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„Burnout“: Stationäre Behandlung


Therapie in einer Klinik

In der psychiatrischen Praxis hat sich gezeigt, dass ein schwer ausgeprägtes „Burnout“ in der klinischen Diagnose oft in einer depressiven Störung aufgeht. Betroffene mit einem stark empfundenen eigenen „Burnout“-Verdacht und vermutetem starken Schweregrad sollten sich zunächst ambulant einem psychiatrischen Facharzt, Psychologen oder Psychotherapeuten vorstellen, der den psychischen Zustand des Patienten diagnostisch einordnen kann. Bei Alltagsunfähigkeit kann eine stationäre Behandlung in einer spezialisierten Klinik sinnvoll sein.

Die Diagnostik bezieht eine sehr individuelle Betrachtung des Patienten und seiner beruflichen und privaten Situation mit ein. Nur auf einer gesicherten fachlichen Grundlage können die richten Therapiewege eingeschlagen werden.